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Das Problem der Kettenhunde in Rumänien

Ein Thema, das nie enden wird..

Was kann man tun. ? Wie kann man die Leute aufklären ? Vor allem, wenn sie gar nicht aufgeklärt werden wollen.


Die Tatsache, dass wir alle natürlich die Hunde befreien wollen steht ausser Frage. Aber das ist nicht möglich.


1. weil sofort ein neuer Hund an der Kette läge.


2. wohin mit allen Hunden ? Cristinas Kapazität ist erreicht.


3. wie erleben Hunde, die lange allein an der Kette lagen ein Rudel, die Interaktion mit anderen Hunden, die Rudelordnung und den Rudeldruck ?


Es ist entsetzlich schwer zu entscheiden, welchen Hund versucht man von der Kette zu bekommen und welchen lässt man schweren Herzens dran.


Wie kann oder soll man das entscheiden ?


Alle Hunde an der Kette wären gerne frei, dessen sind wir uns alle bewusst. Einen Hund so zu sehen tut einfach nur weh.


Und trotzdem.; es gibt Unterschiede.Unterschiede wie die Hunde behandelt werden, wie sie versorgt werden, welchen Eindruck sie machen. Es sind Kriterien, die rein rational zu bewerten sind. Emotional gibt es eben diese Unterschiede nicht. Und trotzdemdem, oder gerade deshalb, müssen wir uns an die rationale Argumentation halten, so schlimm es auch sein mag.


Es gibt Hunde wie unsere Mila.  Mila ist eine Hündin, die in der Nachbarschaftvon Cristina lebt. Ja sie liegt an der Kette aber sie hat eine Hütte mit Decke oder Stroh, sie ist kastriert, wird regelmässig geimpft und entwurmt, bekommt regelmässig zu fressen und trinken. Kein wirklich schönes Leben aber sie ist ein Kettenhund mit "Komfortzone" auch wenn es für uns schrecklich ist. Würden wir es schaffen Mila von der Kette zu holen, wäre noch am gleichen Tag ein neuer Hund dort. Und ob dieser Hund sich mit dieser Situation auch so arrangieren könnte wie unsere Mila?


Dagegen gibt es die Kettenhunde an kurzen Ketten, ohne regelmässige Versorgung ohne Rückzug, Wind und Wetter ausgesetzt. Das ist noch viel schlimmer. Wen würdet also ihr befreien wollen ?

Zudem sind die jeweiligen Besitzer oft nicht einverstanden damit, den Hund mitzunehmen, noch nicht einmal ihm das Leben zu erleichtern. Warum ? Weil, laut der Besitzer, der Hund so leben muss um richtig bewachen zu können. Eine absurde , verachtende Einstellung.. An solchen Fällen arbeiten wir im Hintergrund um die Hunde eventuell zu befreien oder ihnen ein besseres Leben zu ermöglichen. Wir nehmen die Kettenhaltung nicht hin. Wir, vor allem Cristina, arbeiten ständig daran etwas zu ändern. Aber es liegt nicht allein in unserer Macht.

Wir tun grundsätzlich alles was wir können, wenn auch manchmal mit wenig Erfolg oder mit ganz kleinen Schritten.


Auch hier müssen wir rumänisch denken und nicht deutsch; leider.